Gourmetgeeks https://www.gourmetgeeks.de C’est la vie, Essen & Trinken, Likables und unsere Lieblingsorte Mon, 23 Apr 2018 15:05:21 +0000 de-DE hourly 1 https://www.gourmetgeeks.de/wp-content/uploads/2017/05/cropped-logo-gourmetgeeks-32x32.png Gourmetgeeks https://www.gourmetgeeks.de 32 32 82603309 Hammerschmiede, Hammer Whisky: The Glen Els https://www.gourmetgeeks.de/hammerschmiede-hammer-whisky-the-glen-els/ https://www.gourmetgeeks.de/hammerschmiede-hammer-whisky-the-glen-els/#comments Mon, 19 Mar 2018 18:29:03 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4917 Von einer Whiskygruppe auf Facebook, zu YouTube, nach Oberhausen und dann eine Reise in den Harz. Warum? Um zu sehen, wo einer unser absoluten Lieblingswhiskys destilliert wird. Manchmal schreibt das Internet ja die schönsten Geschichten. Als wir vor drei Jahren unsere Leidenschaft für Whisky (wieder)entdeckten, ahnten wir nicht, dass uns das mal mitten in den Harz ins beschauliche Zorge führen würde. Aber von vorne: Wer sich im deutschsprachigen Raum für Whisky interessiert, der kommt an Horst Lünings Videos von whisky.de kaum vorbei. Nachdem wir – ok, vielmehr ich – einige davon geschaut hatte (immer wieder sehenswert!), fand ich auf Facebook die Gruppe „Whisky.de – Der Treffpunkt feiner Geister“. Die Gruppe mit mittlerweile über 11.000 Mitgliedern sei Jedem ans Herz gelegt, der sich für Whisky interessiert und sich darüber in guter Gesellschaft austauschen möchte. Gerade der Gruppe beigetreten, fiel mir eines morgens ein geteiltes YouTube Video auf: Die beiden lustigen Herren im Video trinken Whisky und fachsimpeln über Geruch, Geschmack, über Schokolade und kandierte Früchte. Schokolade und kandierte Früchte! Sie haben, Achtung!, den Glen Els „Black …

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Von einer Whiskygruppe auf Facebook, zu YouTube, nach Oberhausen und dann eine Reise in den Harz. Warum? Um zu sehen, wo einer unser absoluten Lieblingswhiskys destilliert wird. Manchmal schreibt das Internet ja die schönsten Geschichten.

Als wir vor drei Jahren unsere Leidenschaft für Whisky (wieder)entdeckten, ahnten wir nicht, dass uns das mal mitten in den Harz ins beschauliche Zorge führen würde.

Da liegt sie, unsere Lieblingsdestille, im beschaulichen Zorge, direkt am Fluss Zorge

Da liegt sie, unsere Lieblingsdestille, im beschaulichen Zorge, direkt am Fluss Zorge

Aber von vorne: Wer sich im deutschsprachigen Raum für Whisky interessiert, der kommt an Horst Lünings Videos von whisky.de kaum vorbei. Nachdem wir – ok, vielmehr ich – einige davon geschaut hatte (immer wieder sehenswert!), fand ich auf Facebook die Gruppe „Whisky.de – Der Treffpunkt feiner Geister“. Die Gruppe mit mittlerweile über 11.000 Mitgliedern sei Jedem ans Herz gelegt, der sich für Whisky interessiert und sich darüber in guter Gesellschaft austauschen möchte. Gerade der Gruppe beigetreten, fiel mir eines morgens ein geteiltes YouTube Video auf:

Die beiden lustigen Herren im Video trinken Whisky und fachsimpeln über Geruch, Geschmack, über Schokolade und kandierte Früchte. Schokolade und kandierte Früchte! Sie haben, Achtung!, den Glen Els „Black Morbow“ im Glas, eine Abfüllung der Hammerschmiede speziell für den Whiskyhort in Oberhausen. Die Beiden bekommen sich kaum wieder ein vor lauter Begeisterung (Minute 8) und enden dann mit dem Prädikat SDWAIDG. Muss ich haben dachte ich noch! Leider ging ich aber vorher duschen und danach waren alle 60 Flaschen auch schon weg. Hmpf! Heute weiß ich: Entweder sofort oder gar nicht. ;-)  Also auf nach Oberhausen, ist ja hier um die Ecke, zum Whiskyhort, der auch eine Glen Els Botschaft ist. Jürgen, der nette Herr links im Video, empfing uns sehr herzlich und wir waren begeistert vom Whiskyhort. Sehr, sehr schöner Laden, mit großartigem Ambiente und tollen Veranstaltungen – aber das ist eine andere Geschichte!

Die hat auch damit zu tun, dass wir uns mit Olaf (der nette Herr rechts im Video und einer der Admins der Facebookgruppe, der hier über feine Dinge bloggt) mittlerweile auch privat über Whisky und mehr austauschen. Das Ergebnis: Wir kauften alternativ eine Flasche Dark Wayfare von Glen Els und waren sofort hin und weg. Hinweis: Wer gerne Pedro Ximénez (PX) gereifte Whiskys mag: Probieren! Das war der Beginn unserer Leidenschaft für Whiskys von Glen Els. Nach diversen Abfüllungen von Glen Els Whiskys wurde es Zeit, unsere Nasen mal tiefer in die Fässer zu stecken und der Destille einen Besuch abzustatten.

Giulia nimmt eine tiefe Nase frisch vom Fass

Giulia nimmt eine tiefe Nase frisch vom Fass bei Glen Els

Die Gelegenheit ergab sich letztes Jahr, als wir Giulias Freundin Juliane im Harz besucht haben, die quasi nebenan in Walkenried wohnt (hier geht es zum Artikel über unseren Harz Trip). An Glen Els hatten wir zunächst gar nicht gedacht. Irgendwann fiel es uns dann wie schuppen von den Augen. Mensch, hier ist doch auch Glen Els in der Nähe. Klar! Also hin und rein. Führungen gab es am nächsten Tag, leider ausgebucht. Unbedingt vorher anmelden!

Der stilvolle Eingangsbereich, mit Shop und Tasting Bereich

Der stilvolle Eingangsbereich, mit Shop und Tasting Bereich

Wir hatten Glück. Die Dame am Empfang hörte raus, dass von weiter weg kamen und hielt kurz Rücksprache, so dass wir für den nächsten Tag noch drei (Juliane wollte auch mit, obwohl – seinerzeit – nix mit Whisky am Hut) Plätze bekamen. Großartig! Glück gehabt und auf sehr gastfreundliche Menschen gestoßen. So muss das! :-)

Voller Vorfreude fuhren wir also am nächsten Tag wieder nach Zorge und soviel vorweg: Wir wurden nicht enttäuscht!

Los geht`s - die Einfahrt zur Destille in Zorge

Los geht`s – die Einfahrt zur Glen Els Destille in Zorge

Los ging es im Besucherzentrum. Dazu gehört neben dem o.g. Eingangs- und Tastingbereich auch noch ein Raum, in dem man vom Korn bis zum Destillat sieht, woraus und wie Whisky gemacht wird.

Der Erklärraum im Glen Els Besucherzentrum

Der Erklärraum im Glen Els Besucherzentrum

Leckeres zum Riechen gibt es auch schon zu Beginn der Tour:

Edle Brände und Liköre werden ebenfalls in der Hammerschmiede gebrannt und angesetzt Juliane etwas skeptisch im Hintergrund, Giulia nimmt eine Nase

Der Guide unserer Tour war niemand anderes als der Seniorchef Karl-Theodor Buchholz. Im besten Sinne kauzig, sehr geduldig und kompetent führte er uns durch die gesamte Anlage der Destille und hatte immer einen kleinen Schwank zu erzählen.

Unser Guide und Seniorchef: Karl-Theodor Buchholz

Unser Guide und Seniorchef: Karl-Theodor Buchholz

Wer sich für die genauen Zahlen, Daten und Fakten der Glen Els Destille interessiert, bitte hier entlang. Das muss ich hier nicht nochmal alles aufschreiben, dass haben die Buchholz`s sehr schön auf ihrer Seite beschrieben. ;-) Puh, wir haben uns auch nicht alles gemerkt, die Eindrücke und Gerüche waren dazu viel zu intensiv. Was an jeder Stelle rüberkommt und spürbar ist, ist die Liebe zum Whisky. Seit 2002 wird Whisky in der Hammerschmiede destilliert. Wir waren überrascht, wieviel Handarbeit dafür notwendig ist. Alles beginnt in den Maischbottlichen, hier wird das geschrotete Malz mit Wasser vermischt und erhitzt, um dann in den Gärbottichen zu gären.

Die Maischbottiche

Die Maisch- und Gärbottiche

Danach erfolgt die zweifache Destillation in den Brennblasen. Unser Highlight: Die Brennblasen werden von Hand befeuert!

Die Brennblasen, sogenannte Pot Stills

Die Brennblasen, sogenannte Pot Stills

Die Brennblasen werden von Hand mit Feuerholz versorgt

Die Brennblasen werden von Hand mit Feuerholz versorgt

Gebrannt wird auf Holzfeuer

Gebrannt wird auf Holzfeuer

Sobald der erste Brennvorgang abgeschlossen ist, kann die zweite Destillation beginnen. Hier stellt der Master-Distiller sein Können und seine Erfahrung unter Beweis. Er trennt zu den richtigen Zeitpunkten Vor-und Nachlaufalkohole vom sogenannten Hauptlauf im Spirit-Safe. Von diesem Schritt hängt viel ab, was die nächsten Jahre in den Fässern zu Glen Els Whisky reift. Wir hatten wieder Glück, den Master-Distiller Alexander Buchholz war gerade mitten in seinem Element.

Master Distiller Alexander Buchholz am Spirtit-Safe

Master Distiller Alexander Buchholz am Spirtit-Safe

Fein justieren...

Justieren…

...nochmal reingucken...

…nochmal reingucken…

...kontrollieren...

…kontrollieren…

...und da läuft er, der New Make!

…und da läuft er, der New Make!

So einem Master-Distiller live über die Schulter zu schauen, den Geruch aufzunehmen und am Ende auch den New Make frisch probieren zu können ist schon ein sehr spannendes Erlebnis für einen Whiskyliebhaber. Alexander Buchholz macht hier einen tollen Job und man merkt, mit wieviel Begeisterung und Erfahrung er zu Werke geht und sein Wissen teilt.

Brennblase - Detailansicht Handwerkliche Qualität!

Auf dem Weg zum Fasslager, kommt man an der Abfüllstation vorbei. Jede Flasche wird von Hand in Zorge abgefüllt, verschlossen und gelabelt.

Abgefüllt und verpackt wird von Hand Bereit für den Versand

Weiter geht es zum Fasslager. Hier ruhen die Schätze in Holzfässern. Whisky muss mindestens drei Jahre im Fass lagern, ehe er sich auch Whisky nennen darf. Es heißt, dass das Fass bis zu 70% vom späteren Geschmack ausmacht. Da ist ein gutes Händchen bei der Fassauswahl wichtig. Eine Besonderheit der Glen Els Distillery bei der Fasslagerung ist nicht nur die gute Auswahl an Fässern, sondern auch die Lagerung eines Whiskys in verschiedenen Fässern. D.h. der Whisky wechselt über die Jahre die Fässer, wie beispielsweise beim The Journey, der in Sherry, Port, Madeira, Malaga, Marsala und GrandCru Fässern reift. Der Name ist Programm.

Das Fasslager

Das Fasslager

Jedes Fass ist genau beschriftet

Jedes Fass ist genau beschriftet

Bereit für die Qualitätskontrolle

Bereit für die Qualitätskontrolle

In Zorge lagert nur ein Teil der Fässer. Die alte Hammerschmiede dient heute noch zusätzlich als Fasslager. Sehr idyllisch!

Die alte Hammerschmiede

Die alte Hammerschmiede

Idyllisch hinter alten Fenstern... ...lagert das Wasser des Lebens

Zum Abschluss gab es natürlich noch was ins Glas! :-)

Am Ende wird natürlich ausgiebig probiert

Am Ende wird natürlich ausgiebig probiert

Damit sind wir dann auch am Ende der gelungenen Führung durch die The Glen Els Distillery. Es war einfach wunderbar unsere deutsche Lieblingsdestille hautnah zu erleben. Vielen Dank an Karl-Theodor und Alexander Buchholz und das freundliche Team. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen wieder. Wer in der Nähe ist und sich für Whisky interessiert oder auch einfach nur für altes Handwerk – hin! Ein Besuch lohnt sich immer. Wir haben natürlich noch den Shop besucht und weiter Whiskys probiert – Juliane ist dankenswerter Weise gefahren.

Weitere Whiskys probieren und eindecken im Shop vor Ort

Weitere Whiskys probieren und eindecken im Shop vor Ort

Probiert haben wir u.a. die Alriks und diverse Brände und Liköre. Die sind auch im wahrsten Sinne Hammer und bekommen nochmal einen gesonderten Artikel. Mitgenommen haben wir neben Likörchen für Giulia und die Schwiegermama noch einen ganz besonders leckeren Whisky: Einen Handfilled finished im Sherry Firkin in Fassstärke mit 58,5 % Vol. – ein richtiges Leckerchen, dem man den hohen Alkoholgehalt nicht anmerkt. Der war letztes Jahr auch bei unserem mittlerweile schon traditionellem Weihnachts-Familien-Whiskytasting am späteren Heiligabend der Favorit. Da sag noch jemand, wir können in Deutschland keinen Single Malt Whisky! ;-)

Der Favorit beim Weihnachts-Familien-Whisky-Tasting

Der Favorit beim Weihnachts-Familien-Whiskytasting

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch im Harz und werden sicher wieder in Zorge vorbeischauen. Mal sehen, was es dann besonderes gibt. Hoffentlich etwas, was lange im PX Fass lag! Just saying, Giulia!

P.S.
Wer sich immer schon gefragt hat, welche Fasstypen es gibt: Draußen vor der Destille stehen zahlreiche Fässer mit guten Erklärungen. Sehr informativ!

Draußen gibt es eine kleine Fasskunde

Draußen gibt es eine kleine Fasskunde

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Kunstakademie – Rundgang 2018 https://www.gourmetgeeks.de/kunstakademie-rundgang-2018/ https://www.gourmetgeeks.de/kunstakademie-rundgang-2018/#respond Tue, 06 Feb 2018 18:15:50 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4868 Einmal im Jahr zeigen die Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf ihre Arbeiten in einer Semesterabschlussausstellung: dem sogenannten Rundgang. Der Rundgang 2018 war inspirierend, lebendig und anregend. Wir waren am Wochenende mit Freunden beim Rundgang 2018 der Kunstakademie Düsseldorf. Über 500 Studierende der verschiedenen Klassen zeigen zum Semesterende ihre Arbeiten in den imposanten Räumlichkeiten der Akademie. Auf den Fluren herrscht ein reges Treiben, überall ist Musik zu hören – live und vom Band. Es wird geraucht. In den Klassenräumen erläutern die Schüler und Schülerinnen den Besuchern ihre Werke. Hier und da sind kleine Bars aufgebaut und Getränke werden ausgeschenkt. Die Atmosphäre ist beeindruckend – kann ich kaum beschreiben. In der Luft knistert es vor Lebendigkeit, die Freude am Schaffen ist spürbar. Es ist Raum für Unterschiede, für Transformatives, Schönes (was immer das ist, liegt ja im Auge des Betrachters) und Verwirrendes. Lässt man sich auf diese Atmosphäre ein, dann kann man viel sehen, spüren, erleben und mitnehmen. Kurz: Es lohnt sich sehr! Hier ein paar Schnappschüsse unseres Rundgangs.   Am Abend spielten Botticelli Baby noch ein krachendes Konzert auf …

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Einmal im Jahr zeigen die Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf ihre Arbeiten in einer Semesterabschlussausstellung: dem sogenannten Rundgang. Der Rundgang 2018 war inspirierend, lebendig und anregend.

Wir waren am Wochenende mit Freunden beim Rundgang 2018 der Kunstakademie Düsseldorf. Über 500 Studierende der verschiedenen Klassen zeigen zum Semesterende ihre Arbeiten in den imposanten Räumlichkeiten der Akademie. Auf den Fluren herrscht ein reges Treiben, überall ist Musik zu hören – live und vom Band. Es wird geraucht. In den Klassenräumen erläutern die Schüler und Schülerinnen den Besuchern ihre Werke. Hier und da sind kleine Bars aufgebaut und Getränke werden ausgeschenkt. Die Atmosphäre ist beeindruckend – kann ich kaum beschreiben. In der Luft knistert es vor Lebendigkeit, die Freude am Schaffen ist spürbar. Es ist Raum für Unterschiede, für Transformatives, Schönes (was immer das ist, liegt ja im Auge des Betrachters) und Verwirrendes. Lässt man sich auf diese Atmosphäre ein, dann kann man viel sehen, spüren, erleben und mitnehmen. Kurz: Es lohnt sich sehr!

Hier ein paar Schnappschüsse unseres Rundgangs.

 

Am Abend spielten Botticelli Baby noch ein krachendes Konzert auf der Party. Was für ein Abschluss. Großartig! Falls sich die Gelegenheit ergibt sie live zu erleben – geht hin!

Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten Künstlerinnen und Künstlern und der Kunstakademie Düsseldorf für die vielen Impressionen – es war sehr inspirierend!

P.S.
Geht man bis ganz nach oben, wird man mit einem herrlichen Ausblick belohnt:

 

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Unsere Highlights 2017 und Vorfreude auf 2018 https://www.gourmetgeeks.de/unsere-highlights-2017-und-vorfreude-auf-2018/ https://www.gourmetgeeks.de/unsere-highlights-2017-und-vorfreude-auf-2018/#comments Thu, 01 Feb 2018 19:10:47 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4743 Man, wie schnell die Zeit vergeht. Eine Floskel, die einfach stimmt, jedes Jahr auf’s Neue. By the way: Frohes Neues Jahr! :-) Es war ein tolles Jahr 2017 mit vielen Highlights, Veränderungen, Weichenstellungen (auch für 2018) und tollen Menschen. Unser Jahr 2017 war im positivem Sinne turbulent. Dabei sind wir nicht ansatzweise so zum Bloggen gekommen, wie wir uns das vorgestellt haben. Dafür war das Jahr zu dicht, schön, ereignisreich und wenn wir ehrlich sind, wir auch etwas zu faul.  Das Meiste haben wir in Bildern festgehalten und einiges werden wir peu à peu nachliefern. Unsere zwei absoluten Highlights: Giulia hat ihren Bachelor fertig und so wohnen wir nach über vier Jahren endlich fest zusammen in Essen, denn ihren Master macht sie in Bochum. Das zweite Highlight war für uns ein Trip in die Provence und die daraus resultierenden Konsequenzen. :-) Hier kommt also ein Rückblick auf 2017, der gleichzeitig auch ein kleiner Ausblick auf einige Artikel 2018 ist. Apropos 2018 – das wird auch wieder voll und dank neuem Elan und Workflow immer sofort …

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Man, wie schnell die Zeit vergeht. Eine Floskel, die einfach stimmt, jedes Jahr auf’s Neue. By the way: Frohes Neues Jahr! :-) Es war ein tolles Jahr 2017 mit vielen Highlights, Veränderungen, Weichenstellungen (auch für 2018) und tollen Menschen.

Unser Jahr 2017 war im positivem Sinne turbulent. Dabei sind wir nicht ansatzweise so zum Bloggen gekommen, wie wir uns das vorgestellt haben. Dafür war das Jahr zu dicht, schön, ereignisreich und wenn wir ehrlich sind, wir auch etwas zu faul.  Das Meiste haben wir in Bildern festgehalten und einiges werden wir peu à peu nachliefern.

Da ist das Ding!

Da ist das Ding! Der Bachelor und der verdiente Whisky.

Unsere zwei absoluten Highlights: Giulia hat ihren Bachelor fertig und so wohnen wir nach über vier Jahren endlich fest zusammen in Essen, denn ihren Master macht sie in Bochum. Das zweite Highlight war für uns ein Trip in die Provence und die daraus resultierenden Konsequenzen. :-)

Hier kommt also ein Rückblick auf 2017, der gleichzeitig auch ein kleiner Ausblick auf einige Artikel 2018 ist. Apropos 2018 – das wird auch wieder voll und dank neuem Elan und Workflow immer sofort verbloggt! ;-)

Wir freuen uns auf 2018!

Wir freuen uns auf 2018!

Provence, Camping und danach ein Puck

Unser Trip in die Provence: Nix Hotel, denn wir sind mit dem Zelt los. Natürlich nicht ohne uns vorher gut auszustatten. Ihr kennt das. Geeks halt. Raphael, Giulias Bruder, hat lange bei Unterwegs gearbeitet, so dass wir die perfekte Startadresse mit grandioser Beratung hatten und richtig schöne Dinge für unsere Ausrüstung gefunden haben. Das hat natürlich Konsequenzen für den Bereich Likables, da wird sich in Zukunft auch das ein oder andere Camping Utensil wiederfinden. :-)

Unser Zelt - klein, leicht und mistralfest Unser kleines Lager Perculator - richtig leckerer Kaffee Zeltlampe mit Powerbank :-) Abendessen

Südfrankreich mit dem Zelt war großartig. Nicht zuletzt dank der wunderbaren Tipps von Marcel (später noch mehr über Marcel). Wir haben viele zauberhafte Orte, Essen, Weine und Menschen entdeckt. Es folgt noch ein eigener Provence Artikel, aber hier ist schon mal eine kleine Vorschau:

Lieblingsbistrot... Bistrot de Marie Kamil Vojnar Wir mussten ein Bild mitnehmen Wein aus Gigondas Lecker essen bei Paulette

Zurück aus der Provence waren wir uns einig, dass dieser Urlaub einer der schönsten in unserem Leben war. Nicht zuletzt deshalb, weil wir wieder gecampt hatten. So waren wir angefixt. Gitte und Jörn von Drive.Eat.Sleep. fragten uns kurz nach unserer Rückkehr, ob wir Lust hätten mit ihnen zum Caravan Salon nach Düsseldorf zu kommen und da nahm die Entwicklung ihren Lauf… Giulia verguckte sich in einen Teardrop Wohnwagen und von da an kreisten unsere Gedanken um einen Wohnwagen. Wir und Wohnwagen! Hätte uns das jemand vor einem Jahr gesagt – im Leben nicht! Aber man soll ja niemals nie sagen. Wir erzählten Marcel vom Teardrop. Der lachte sich als erfahrener Wohnwagen-Camper erstmal schlapp und meinte ein Teardrop sei ja schön und gut, aber da würden wir ein Bett hinter uns herziehen. Das Beste, was man „Vintage“ und für „reduce to the max“ bekommen könnte, sei ein Eriba Touring Puck und da hätte er einen, von dem er sich schweren Herzens trennen würde. Den schauten wir uns an und da war es dann passiert:

Wir und unser Puck

Wir und unser Puck

Wir hatten uns verliebt! Giulia sollte recht behalten mit ihrer Aussage: Der wird unser Leben verändern! Mittlerweile haben wir vier Touren mit dem Kleinen gemacht (wir werden berichten) und genießen es, spontan, z.B. für ein Wochenende, aufbrechen zu können.

#hach Die Küche Guten Morgen! Gemütlich! Auch zum Arbeiten geeignet Room with a view

Sooo gemütlich. Dass wir jetzt einen Wagen mit Anhängerkupplung haben und Wintercamping richtig geil finden, das verarbeite ich gerade. :-)

Ein neuer Haarschnitt…

Im letzten Jahr waren wir viel unterwegs (vor allem rund um Essen) und haben viele neue Orte und liebe Menschen kennengelernt, z.B. Patricia & Guido. „Eine neuer Haarschnitt kann ein Leben verändern.“ Zitat Guido Bösherz. Recht hat er! Einen guten Barbier zu haben, den man darüber hinaus einen Freund nennen darf, ist einfach wunderbar! :-)

Guido und sein Barbiershop

Guido und sein Barbiershop

Darüber haben wir dann auch zurück zu einer unserer Leidenschaften, der Mode, gefunden. Auf der Suche nach guten Shops wurden wir in Wuppertal fündig. Das Mulligan’s ist ein Laden, wie wir ihn uns schöner nicht malen könnten. Wenn ihr in der Nähe seid, dann schaut unbedingt vorbei! Und wer ist der Kopf vom Mulligan’s? Der liebe Marcel! So schließen sich die Kreise: Vom Haarschnitt zu Mulligan’s nach Wuppertal und zu Marcel, in die Provence, hin zum Puck. Alles ist vernetzt! Nicht nur digital.

Marcel Heritage Abteilung
Neues Outfit

Neues Outfit

Weitere neue Lieblings-Orte in der Umgebung

Unbedingt zu erwähnen ist auch das Kucabi. Die Brownies, die Kevin zaubert sind zum Niederknien. Alles ist in Bio-Qualität und zertifiziert. Auch hier: Artikel folgt!

Der Macher vom Kucabi: Kevin

Der Macher vom Kucabi: Kevin

Törtchen in Bio Qualität Käsekuchen wie er sein soll Diese Brownies...

Zum Arbeiten haben wir einen tollen Co-Working Space schätzen gelernt: Das Kabü. Sehr angenehmes und ungezwungenes Ambiente und ein bemerkenswerter Wahlspruch: „In Dubio Prosecco“ – das können wir so unterschreiben.

In Dubio Prosecco Ambiente

In der Bochumer Jahrhunderthalle haben wir einen neuen festen Termin im Jahr und zwar den historischen Jahrmarkt. Großartig! Steampunk vom Feinsten. Auch hier gibt es bald mehr in einem eigenen Beitrag.

Durstig

Durstig

Harz & Single Malt

Dann haben wir unsere Freundin Juliane im Harz besucht. Endlich Schnee – wunderbar!

Juliane & Giulia

Juliane & Giulia & Schnee

Dort haben wir unsere liebste Whisky Destille in Deutschland besichtigt: Glen Els. Das wird auf jeden Fall ein eigener Artikel! Die Führung vom Senior Chef Karl Theodor Buchholz war großartig! Eine besondere Flasche durfte uns dann tatsächlich auch mit nach Essen begleiten. Handfilled und im Sherry Firkin gereift. Wunderbar! Habe ich schon erwähnt, dass Juliane gerne näht und hervorragende Westen zaubern kann? Was soll ich sagen?! Zufälle gibt es…
…aber zurück zu Glen Els:

Gründer und Senior Chef: Karl Theodor Buchholz Handfilled und eine Sherry Granate Idyllisch gelegen Where the magic happens Das duftet! Meister bei der Arbeit

Immer wieder Berlin

In Berlin waren wir dieses Jahr auch wieder und haben Freunde besucht. Zwei Locations haben wir dort entdeckt Clärchens Ballhaus und die Cordobar.

Clärchens Ballhaus

Clärchens Ballhaus

Nothing more to say Mehr von Drinnen dann im Artikel demnächst

Kulinarische Highlights – fest und flüssig

Dann gab es noch viele kulinarische Highlights und zwar in fester und flüssiger Form. Hier haben wir für euch eine kleine Auswahl unserer Favoriten zusammengestellt. Zuallererst den Whisky, den wir vor einigen Jahren gekauft haben, um den Tag von Giulias Bachelorabschluss angemessen zu begießen. Der ist richtig lecker und entführte uns gedanklich zurück nach Andalusien zur Bodegas Tradicion (hier findet ihr unseren Artikel zur Bodegas Tradicion und dem PX Sherry). Dieser Whisky ist nämlich in einem solchen PX Sherry Fass der Bodegas gereift. Von dem Sherry aus genau diesem Fass ist übrigens auch eine Flasche dabei. Mhmmm!

Whisky und PX Sherry Glengoyne - lecker!

Weitere Highlights:

Port & Zigarre for the win!

Vorsatz

Was uns zu einem Vorsatz für 2018 bringt: Wieder viel mit Freunden kochen! Das kam 2017 viel zu kurz und das soll sich dieses Jahr nicht wiederholen. Ob Zuhause in unserer neuen Küche (denn wir ziehen gerade um) oder gemeinsam unterwegs mit dem Puck…in einer Runde von lieben Menschen zu essen ist das Größte für uns!

Hochzeit!

Ah, da war ja noch was! Ein absolutes Highlight darf nicht unerwähnt bleiben: Die Hochzeit von Gitte und Jörn von Drive.Eat.Sleep. auf Usedom (dort haben wir zum ersten Mal unser Zelt ausprobiert, den Puck hatten wir damals noch nicht). Es waren eine zauberhafte Hochzeit und eine sehr schöne Zeit auf Usedom!

Gitte & Jörn <3

Gitte & Jörn <3

Das Beste: Wir heiraten 2018! #hach Nochmal ganz kurz zu Kreisen, die sich schließen: Der nächste Trip in die Provence ist schon gebucht und zwar gemeinsam mit Marcel. Und Patricia und Guido haben wir in Sachen Wohnwagen angefixt – sie suchen schon! :-)

Liebe ist alles!

Liebe ist alles!

So, das war es im „Schnelldurchlauf“. Wir danken euch für’s Lesen und wünschen euch und uns ein tolles, spannendes und gesundes Jahr 2018! Wir freuen uns darauf, wobei, wir sind ja schon mittendrin! :-)

Volle Kraft voraus!

Volle Kraft voraus!

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Sonntagsbrötchen – schnell & lecker https://www.gourmetgeeks.de/sonntagsbroetchen-schnell-lecker/ https://www.gourmetgeeks.de/sonntagsbroetchen-schnell-lecker/#respond Mon, 04 Dec 2017 08:19:10 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4731 Die Wohnung riecht nach frisch gebackenen Brötchen, der Tisch ist reich gedeckt und der Kaffee läuft in den letzten Zügen durch die Maschine…was gibt es besseres? Frisch gebackene Brötchen? Das dauert doch ewig! Und das am frühen Morgen? Mit unserem Rezept für Sonntagsbrötchen stehen innerhalb von einer halben Stunde himmlisch duftende, warme Brötchen auf eurem Frühstückstisch! Wir lieben die Adventszeit und vor allem die Adventssonntage! Da wir unter der Woche meistens Müsli, Grießbrei oder Quark mit Früchten (unsere liebsten Rezepte findet ihr hier) frühstücken, darf es am Wochenende auch gerne ein ausgiebiges Frühstück sein. In der Adventszeit genießen wir unser Sonntagsfrühstück besonders – ein liebevoll gedeckter Tisch, Weihnachtsmusik und frische Brötchen. Allerdings haben wir keine Lust morgens ewig in der Küche zu stehen und genau dafür hat Giulia vor einiger Zeit ein Rezept kreiert: Unsere Sonntagsbrötchen sind tatsächlich in 30 Minuten fertig, schmecken super lecker und sind herrlich fluffig! Ob in der süßen Variante mit Marmelade oder die herzhafte Variation mit Ei, Wurst oder Käse – diese Sonntagsbrötchen sind einfach der KNALLER! PS: Die Sonntagsbrötchen …

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Die Wohnung riecht nach frisch gebackenen Brötchen, der Tisch ist reich gedeckt und der Kaffee läuft in den letzten Zügen durch die Maschine…was gibt es besseres? Frisch gebackene Brötchen? Das dauert doch ewig! Und das am frühen Morgen? Mit unserem Rezept für Sonntagsbrötchen stehen innerhalb von einer halben Stunde himmlisch duftende, warme Brötchen auf eurem Frühstückstisch!

Wir lieben die Adventszeit und vor allem die Adventssonntage! Da wir unter der Woche meistens Müsli, Grießbrei oder Quark mit Früchten (unsere liebsten Rezepte findet ihr hier) frühstücken, darf es am Wochenende auch gerne ein ausgiebiges Frühstück sein. In der Adventszeit genießen wir unser Sonntagsfrühstück besonders – ein liebevoll gedeckter Tisch, Weihnachtsmusik und frische Brötchen. Allerdings haben wir keine Lust morgens ewig in der Küche zu stehen und genau dafür hat Giulia vor einiger Zeit ein Rezept kreiert: Unsere Sonntagsbrötchen sind tatsächlich in 30 Minuten fertig, schmecken super lecker und sind herrlich fluffig!

Ruck-zuck fertig und auf dem Tisch Markus Favorit: mit Ei

Ob in der süßen Variante mit Marmelade oder die herzhafte Variation mit Ei, Wurst oder Käse – diese Sonntagsbrötchen sind einfach der KNALLER!

PS: Die Sonntagsbrötchen schmecken natürlich auch an allen anderen Wochentagen! ;-)

Die süße Variante: Mit Zimtzucker verfeinert

Die süße Variante: Mit Zimtzucker verfeinert

Zutaten (für ca. 5 Brötchen)

  • 370g Weizenmehl (Alternativ: Dinkelvollkornmehl)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 250g Magerquark
  • 2 Eier
  • 1 EL Mineralwasser (mit Kohlensäure)

Zubereitung

Schritt 1
Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

Schritt 2
Quark, Eier und Mineralwasser hinzufügen und alles gut verkneten bis ein glatter Teig entsteht.

Schritt 3
Brötchen formen, auf ein Backblech legen und mit einem Messer längs einritzen. Nun bestreicht ihr die Brötchen mit Wasser. Ihr könnt sie auch nach Belieben mit Haferflocken, Sesam, Mohn, Zimtzucker oder anderen Leckereien bestreuen.

Schritt 4
Gebt die Brötchen nun bei 200 Grad (Ober-/Unterhitze) für ca. 15-20 Minuten (je nach Größe) in den vorgeheizten Backofen. Eventuell müsst ihr die Brötchen nach 10 Minuten mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu dunkel werden. Fertig! 😊

Guten Appetit!

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Zelt – Salon – verliebt in einen Teardrop https://www.gourmetgeeks.de/zelt-salon-verliebt-teardrop/ https://www.gourmetgeeks.de/zelt-salon-verliebt-teardrop/#comments Mon, 04 Sep 2017 08:10:12 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4705 Wir waren auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Vom Wacken Van über den neuen California XXL war alles dabei, aber umgehauen hat uns etwas ganz anderes… Wir sind ein wenig verliebt. Angefangen hat alles in der Provence. Unser letzter Urlaub, für den wir uns eine Campingausrüstung zugelegt haben und in dem wir das Campen für uns (wieder-)entdeckt haben. Den ganzen Tag an der frischen Luft, das Reduzierte und nicht zuletzt die Unabhängigkeit, hach das war schön! Schon in der Provence nahm ein Gedanke vorsichtig Gestalt an und der ging so in Richtung: „Ein Bulli wäre ja vielleicht auch ganz nett.“. Kaum wieder zurück aus Saint Rémy, waren wir mit Gitte & Jörn von Drive. Eat. Sleep. auf dem Caravan Salon in Düsseledorf. Gitte und Jörn fahren seit über einem Jahr Bulli und berichten darüber. Ideale Begleiter also, um eine erste Auswahl zu treffen – aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Seht selbst: Plötzlich stand er da. Klein, gemütlich und sooo einladend: der Teardrop Caravan. Wir wussten sofort, das ist unser. Genaus …

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Wir waren auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Vom Wacken Van über den neuen California XXL war alles dabei, aber umgehauen hat uns etwas ganz anderes… Wir sind ein wenig verliebt.

Angefangen hat alles in der Provence. Unser letzter Urlaub, für den wir uns eine Campingausrüstung zugelegt haben und in dem wir das Campen für uns (wieder-)entdeckt haben. Den ganzen Tag an der frischen Luft, das Reduzierte und nicht zuletzt die Unabhängigkeit, hach das war schön! Schon in der Provence nahm ein Gedanke vorsichtig Gestalt an und der ging so in Richtung: „Ein Bulli wäre ja vielleicht auch ganz nett.“. Kaum wieder zurück aus Saint Rémy, waren wir mit Gitte & Jörn von Drive. Eat. Sleep. auf dem Caravan Salon in Düsseledorf. Gitte und Jörn fahren seit über einem Jahr Bulli und berichten darüber. Ideale Begleiter also, um eine erste Auswahl zu treffen – aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Seht selbst:

Plötzlich stand er da. Klein, gemütlich und sooo einladend: der Teardrop Caravan. Wir wussten sofort, das ist unser. Genaus so campen wir – tagsüber sind wir gerne viel draußen und nachts lieben wir einen gemütlichen Innenraum.

So stand er plötzlich da Reduziert auf das Wesentliche ...gut durchdacht und so schön!

Natürlich ist dabei die Küche für uns besonders wichtig und die ist hinten als Outdoor-Küche genau so, wie wir sie uns wünschen und zwar einfach, durchdacht und gemütlich.

Die Küche

Die Küche

Wir waren völlig baff und erst einmal sprachlos. Das hat auch Bayram Koc gemerkt, der Mensch, der den Teardrop wieder zum Leben erweckt hat und jetzt Kleinserien in Ascheberg produziert. Ein sehr netter und hilfsbereiter Mann. Da werden wir demnächst einen Termin machen und uns ausführlich beraten lassen.

Wir berichten! :-)

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Frische Heidelbeer-Tarte https://www.gourmetgeeks.de/frische-heidelbeer-tarte/ https://www.gourmetgeeks.de/frische-heidelbeer-tarte/#respond Sun, 25 Jun 2017 19:57:49 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4696 Was wir am Sommer lieben? Die Tatsache, dass es frisches Obst in rauen Mengen gibt – vor allem Heidelbeeren! Da kommt unser neu kreiertes Rezept genau richtig: Eine himmlisch sommerliche Heidelbeer-Tarte! Schnell gemacht und geschmacklich ein Traum! :-) Achja, und der verführerische Duft im ganzen Haus ist auch nicht zu vergessen… #omnomnom Ich  liebe Heidelbeeren seitdem ich ein Kind bin. Meine Mama musste im Sommer immer kiloweise Heidelbeeren einfrieren, damit ich auch im Winter welche mit in den Kindergarten und später in die Schule nehmen konnte. Daran hat sich auch nichts geändert: Noch heute liebe ich Heidelbeeren und sobald ich die ersten im Supermarkt sehe, kann ich auch nicht mehr widerstehen! Aber gut, es gibt schlimmeres – Heidelbeeren sind ja zum Glück gesund! ;-) Neulich hatte ich Lust auf eine Tarte und habe lange überlegt, was man leckeres zaubern könnte. Und da kam mir die Idee mit der Heidelbeer-Tarte. Nachdem ich mich im Internet habe inspirieren lassen, ist dieses Rezept entstanden – einfach, schnell und himmlisch lecker! Die Tarte ist perfekt, um sie an warmen …

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Was wir am Sommer lieben? Die Tatsache, dass es frisches Obst in rauen Mengen gibt – vor allem Heidelbeeren! Da kommt unser neu kreiertes Rezept genau richtig: Eine himmlisch sommerliche Heidelbeer-Tarte! Schnell gemacht und geschmacklich ein Traum! :-)
Achja, und der verführerische Duft im ganzen Haus ist auch nicht zu vergessen… #omnomnom

Ich  liebe Heidelbeeren seitdem ich ein Kind bin. Meine Mama musste im Sommer immer kiloweise Heidelbeeren einfrieren, damit ich auch im Winter welche mit in den Kindergarten und später in die Schule nehmen konnte. Daran hat sich auch nichts geändert: Noch heute liebe ich Heidelbeeren und sobald ich die ersten im Supermarkt sehe, kann ich auch nicht mehr widerstehen! Aber gut, es gibt schlimmeres – Heidelbeeren sind ja zum Glück gesund! ;-)
Neulich hatte ich Lust auf eine Tarte und habe lange überlegt, was man leckeres zaubern könnte. Und da kam mir die Idee mit der Heidelbeer-Tarte.

Zum Anbeißen! :-)

Zum Anbeißen! :-)

Nachdem ich mich im Internet habe inspirieren lassen, ist dieses Rezept entstanden – einfach, schnell und himmlisch lecker! Die Tarte ist perfekt, um sie an warmen Sommertagen mit einem kühlen Eiskaffee auf dem Balkon oder im Garten zu genießen! Kurz: Heidelbeer-Tarte for the win! Viel Spaß beim Backen! :-)

Heidelbeer-Tarte frisch aus dem Ofen - wie das duftet!

Heidelbeer-Tarte frisch aus dem Ofen – wie das duftet!

Zutaten für den Mürbeteig

  • 60g Zucker
  • 120g kalte Butter
  • 180g Mehl
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Füllung

  • 250g Quark
  • 80ml Sahne
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Bourbon Vanillepudding
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 250g frische Heidelbeeren
  • nach Geschmack: 1EL Zitronenzeste (Abrieb einer Zitrone)

Zubereitung

Schritt 1
Gebt alle Zutaten für den Mürbeteig in eine Schüssel und verknetet sie zu einem glatten Teig. Stellt ihn nun für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

Schritt 2
Heizt den Backofen nun auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vor. Fettet eine Tarteform ein und drückt den Mürbeteig gleichmäßig in die Tarteform. Stecht mit einer Gabel nun an mehreren Stellen in den Teig – so vermeidet ihr, dass beim Backen Bläschen entstehen. Gebt die Form nun für 10 Minuten in den Ofen.

Schritt 3
Währenddessen verrührt ihr mit einem Mixer  bis auf die Heidelbeeren alle restlichen Zutaten. Sobald alles gut verrührt ist, hebt ihr mit einem Löffel vorsichtig die Heidelbeeren unter. Achtet darauf, dass sie nicht kaputt gehen.

Schritt 4
Nehmt nun die Tarteform aus dem Ofen und gießt die Heidelbeerfüllung auf den Mürbeteigboden. Die Füllung sollte gleichmäßig auf dem Boden verteilt sein. Anschließend gebt ihr die Tarte für ca. 25 Minuten (je nach Ofen) in den Ofen.
++ Sollte die Tarte (oder der Mürbeteig an den Seiten) zu dunkel werden, dann legt vorsichtig ein Stück Alufolie darüber. Achtet darauf, dass die Folie die Füllung nicht berührt, denn sonst klebt diese an der Folie fest. ++
Die Füllung sollte am Ende der Backzeit vollständig gestockt (d.h. nicht mehr flüssig) sein.
Fertig! :-)

Selbstgebacken schmeckt immer am besten! :-)

Selbstgebacken schmeckt immer am besten! :-)

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Freunde, Musik, Zigarren und Wein https://www.gourmetgeeks.de/freunde-musik-zigarren-und-wein/ https://www.gourmetgeeks.de/freunde-musik-zigarren-und-wein/#respond Sun, 04 Jun 2017 10:24:57 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4642 Spontan entstehen die schönsten Dinge. So auch an diesem Samstag. Wir wollten nur kurz auf einen Cappuccino ins Lindenquartier und daraus wurde ein zauberhafter Abend mit Livemusik, tollen Menschen, Zigarren und Wein. Ihr kennt das: Nur mal eben auf einen Cappuccino ins Café und drei Stunden später sitzt man immer noch in geselliger Runde und genießt den Abend, das Wetter und die Atmosphäre. Wie gesagt, wir wollten im Lindenquartier nur schnell einen Kaffee trinken und ein Notizbuch mitnehmen. Was wir nicht wussten: Les Chamanes aus Frankreich gaben ein Konzert. Vor dem Lindenquartier saßen deutlich mehr Leute als normalerweise an einem Samstagnachmittag und genossen das Wetter und die Musik. Also spontan die Pläne für den Abend geändert und dazu gesetzt. Sven und Dirk zogen genussvoll an ihren Zigarren, nippten an rotem Wein und ich guckte zu. ;-) Sven sah das und fragte, ob auch ich eine Zigarre wolle – ich sagte ja und fünf Minuten später kam er mit einer kleinen Auswahl zurück und ich paffte mit! Woohoo! Danke Sven! :-) Die Stimmung war einfach fantastisch, die …

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Spontan entstehen die schönsten Dinge. So auch an diesem Samstag. Wir wollten nur kurz auf einen Cappuccino ins Lindenquartier und daraus wurde ein zauberhafter Abend mit Livemusik, tollen Menschen, Zigarren und Wein.

Ihr kennt das: Nur mal eben auf einen Cappuccino ins Café und drei Stunden später sitzt man immer noch in geselliger Runde und genießt den Abend, das Wetter und die Atmosphäre. Wie gesagt, wir wollten im Lindenquartier nur schnell einen Kaffee trinken und ein Notizbuch mitnehmen. Was wir nicht wussten: Les Chamanes aus Frankreich gaben ein Konzert.

Les Chamanes

Les Chamanes rocken das Lindenquartier

Vor dem Lindenquartier saßen deutlich mehr Leute als normalerweise an einem Samstagnachmittag und genossen das Wetter und die Musik.

Entspannte Stimmung vorm Lindenquartier

Entspannte Stimmung vorm Lindenquartier

Also spontan die Pläne für den Abend geändert und dazu gesetzt. Sven und Dirk zogen genussvoll an ihren Zigarren, nippten an rotem Wein und ich guckte zu. ;-)
Sven sah das und fragte, ob auch ich eine Zigarre wolle – ich sagte ja und fünf Minuten später kam er mit einer kleinen Auswahl zurück und ich paffte mit! Woohoo! Danke Sven! :-)

Sven Dirk

Die Stimmung war einfach fantastisch, die Musik von Les Chamanes großartig. Jung und alt genossen das Leben in vollen Zügen!

Gesellige Runde Wein, Bier & GauloisesWein, Bier & Gauloises Jung und alt vorm Lindenquartier Kaffee & Musik

Bei Weltmusik, Reggae, Swing und Chansons wurde es ein zauberhafter Abend in sehr geselliger Runde und einer grundentspannten Atmosphäre. Es wurde getanzt, getrunken, erzählt, gegessen und Zigarre geraucht. Herrlich! Dafür lieben wir das Lindenquartier. Carla schafft es immer wieder unterschiedlichste Menschen zusammenzubringen und Rahmenbedingungen für unvergessliche Abende zu schaffen!

Carla - die gute Seele vom Lindenquartier

Carla – die gute Seele vom Lindenquartier

Die Jungs von Les Chamanes gaben alles, rockten das Haus und sorgten für perfekte Stimmung!

Gesang Les Chamanes Mann mit Rhythmus Der Mann an der BongoDer Mann an der Bongo Gitarrenklänge Ein Schifferklavier

Solche Abende zeichnen ein Quartier aus. Lebensqualität pur: Mit lieben Menschen und handgemachter Musik das Leben genießen!

C’est la vie!

Es wird gelacht... ...und erzählt Wein & Musik Innen leer, draußen voll Erdbeerbowle Glückliche Giulia

 

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Vegetarisch – Vegan – Vegant https://www.gourmetgeeks.de/vegetarisch-vegan-vegant/ https://www.gourmetgeeks.de/vegetarisch-vegan-vegant/#respond Thu, 25 May 2017 07:57:15 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4579 Im Kabü anne Rue trifft man sich normalerweise von Montags bis Freitags zum Arbeiten und Kaffee trinken. Jetzt hatte es seine Pforten zum ersten Mal Samstags geöffnet für Vegant. Sven und Yui zauberten vegetarische und vegane Köstlichlichkeiten auf die Teller. Das Kabü anne Rue (Kabü = Kaffe & Büro) ist ein normal von Montag bis Freitags geöffnet und bietet einen inspirierenden Raum zum Arbeiten und zum Austausch.  (Über das Kabü gibt es demnächst mehr in einem eigenen Artikel! :-) ) Neben den regulären Öffnungszeiten finden im Kabü auch spannende Events außer der Reihe statt. So am Samstag letzter Woche, als Sven Scheffler – aka Vegant –  gemeinsam mit Yui feine Köstlichkeiten aus der vegetarischen und veganen Küche auf die Teller zauberte. „Vegant trifft Yui im Kabü“ so dann auch passend das Motto des ersten Lecker Schmecker Samstags, der ab sofort einmal monatlich im Kabü statt findet. Sven, der seine Leidenschaft Kochen erst kürzlich zum Hauptberuf gemacht hat, trifft also auf Yui, eine erfahrene Köchin mit direktem Bezug zur thailändischen Küche. Das klang vielversprechend und die folgenden …

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Im Kabü anne Rue trifft man sich normalerweise von Montags bis Freitags zum Arbeiten und Kaffee trinken. Jetzt hatte es seine Pforten zum ersten Mal Samstags geöffnet für Vegant. Sven und Yui zauberten vegetarische und vegane Köstlichlichkeiten auf die Teller.

Das Kabü anne Rue (Kabü = Kaffe & Büro) ist ein normal von Montag bis Freitags geöffnet und bietet einen inspirierenden Raum zum Arbeiten und zum Austausch.  (Über das Kabü gibt es demnächst mehr in einem eigenen Artikel! :-) )

Kabü anne Rü

Das Kabü anne Rü

Neben den regulären Öffnungszeiten finden im Kabü auch spannende Events außer der Reihe statt. So am Samstag letzter Woche, als Sven Scheffler – aka Vegant –  gemeinsam mit Yui feine Köstlichkeiten aus der vegetarischen und veganen Küche auf die Teller zauberte.

Yui und Sven

Yui und Sven

„Vegant trifft Yui im Kabü“ so dann auch passend das Motto des ersten Lecker Schmecker Samstags, der ab sofort einmal monatlich im Kabü statt findet. Sven, der seine Leidenschaft Kochen erst kürzlich zum Hauptberuf gemacht hat, trifft also auf Yui, eine erfahrene Köchin mit direktem Bezug zur thailändischen Küche. Das klang vielversprechend und die folgenden Speisen hatten die Beiden im Angebot:

Die Speisekarte

Die Speisekarte

Probiert haben wir:

1. Möhrentaler mit rotem Ingwer und Rote Beet Salat (v)
2. Japanische Teigtasche mit pikanter Gemüsefüllung und Sojasauce (v)
3. Spring Rolls mit Gemüse und zwei Dips (v)
4. Grünes Thai-Curry mit Basmatireis (v)
5. Rhabarber-Erdbeer-Ragout mit Bayrisch Crème

Keine großen Worte, wir lassen Bilder sprechen… ;-)

Möhrentaler mit rotem Ingwer und Rote Beet Salat (v)

Möhrentaler mit rotem Ingwer und Rote Beet Salat (v)

Japanische Teigtasche mit pikanter Gemüsefüllung und Sojasauce (v)

Japanische Teigtasche mit pikanter Gemüsefüllung und Sojasauce (v)

Spring Rolls mit Gemüse und zwei Dips (v)

Spring Rolls mit Gemüse und zwei Dips (v)

Grünes Thai-Curry mit Basmatireis (v)

Grünes Thai-Curry mit Basmatireis (v)

Und noch der (erste) Nachtisch! :-)

Rhabarber-Erdbeer-Ragout mit Bayrisch Crème

Rhabarber-Erdbeer-Ragout mit Bayrisch Crème

Der Favorit? Köstlich war alles, aber der Sweet Chili Dip zu den Spring Rolls – ein Traum! Kennt ihr die „handelsübliche“ Chili-Sauce aus dem Supermarkt? Die ist so lecker, aber auch voll mit Usel! Svens Sauce ist nicht nur viel leckerer, sondern auch ohne jeglichen Usel! Großartig!

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Giulia hat die Gelegenheit genutzt, um sich intensiv mit Sven auszutauschen und insbesondere versucht ihm das Rezept vom Chili Dip abzuschwatzen. Ob das geklappt hat? Mal sehen. ;-)

Giulia und Sven tauschen sich aus

Giulia und Sven tauschen sich aus

Für uns war das sicher nicht der letzte Lecker Schmecker Samstag im Kabü und wir können ihn euch wärmstens ans Herz legen. Frische Küche in der tollen Atmosphäre des Kabüs genießen – kann man sehr gut machen!

Gebießen

Alles frisch zubereitet Sven erklärt das Konzept In der Küche Es ist noch Curry da!

Ach so, es gab ja noch einen zweiten Nachtisch. Der Kuchen im Kabü ist nämlich über jeden Zweifel erhaben und sehr guten Kaffee gibt es auch.

Lecker Kaffee im Kabü

Wer übrigens nicht bis zum nächsten Termin warten möchte: Der Mittagstisch im Kabü ist ebenfalls von Vegant.

Wechselnder Mittagstisch im Kabü von Vegant

So, das war’s von unserem Samstag im Kabü. Wir sind danach satt und glücklich in den Samstagabend gestartet! :-)

Giulia: satt und glücklich

P.S.
Hier noch ein paar Impressionen vom Kabü als Vorgucker zum Kabü Blogartikel.

Wahre Worte Tisch und Stühle Diese Stehlampe! Zettelecke Draußen vor der Tür Draußen vor der Tür Arbeitsplatz Lampe Lieblingsecke

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Lemon Curd: sommerliche Geschmacksexplosion! https://www.gourmetgeeks.de/lemon-curd-erfrischend-sommerliche-geschmacksexplosion/ https://www.gourmetgeeks.de/lemon-curd-erfrischend-sommerliche-geschmacksexplosion/#respond Mon, 15 May 2017 07:49:47 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4376 Zitronenfans aufgepasst! Endlich gibt es das Rezept für unser Lemon Curd: Köstlicher Zitronengeschmack kombiniert mit einer angenehmen Süße – perfekt für den Sommer! Klingt abgefahren? Schmeckt auch so! :-) Lemon Curd eignet sich hervorragend als Aufstrich, als Füllung für Kuchen oder vermischt mit Joghurt als sommerlich frische Süßspeise. Zum Frühstück ein leckeres Brot mit Marmelade…ob aus Erdbeeren, Himbeeren, Quitten oder Heidelbeeren, bei uns darf am Wochenende Marmelade auf dem Brot nicht fehlen. Im letzten Jahr entdeckte ich ein Rezept für sogenanntes Lemon Curd. Davon hatte ich zwar schon mal gehört und wusste, dass man es in England zum Nachmittagstee auf die Scones streicht, aber probiert hatte ich es bisher nicht. Das Rezept klang sehr lecker und einfach zu machen – das musste ich natürlich direkt testen! Und was soll ich sagen? Ein Traum! Bei unserem Osterfrühstück im letzten Jahr hatte das Lemon Curd dann seine Bewährungsprobe und hat diese glorreich bestanden! ++ Tipp: Lemon Curd kann man hervorragend verschenken – in kleinen Gläschen macht es mit seiner tollen Farbe richtig was her! ++ Zutaten 4 Bio-Zitronen …

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Zitronenfans aufgepasst! Endlich gibt es das Rezept für unser Lemon Curd: Köstlicher Zitronengeschmack kombiniert mit einer angenehmen Süße – perfekt für den Sommer! Klingt abgefahren? Schmeckt auch so! :-)
Lemon Curd eignet sich hervorragend als Aufstrich, als Füllung für Kuchen oder vermischt mit Joghurt als sommerlich frische Süßspeise.

Zum Frühstück ein leckeres Brot mit Marmelade…ob aus Erdbeeren, Himbeeren, Quitten oder Heidelbeeren, bei uns darf am Wochenende Marmelade auf dem Brot nicht fehlen.
Im letzten Jahr entdeckte ich ein Rezept für sogenanntes Lemon Curd. Davon hatte ich zwar schon mal gehört und wusste, dass man es in England zum Nachmittagstee auf die Scones streicht, aber probiert hatte ich es bisher nicht. Das Rezept klang sehr lecker und einfach zu machen – das musste ich natürlich direkt testen! Und was soll ich sagen? Ein Traum!
Bei unserem Osterfrühstück im letzten Jahr hatte das Lemon Curd dann seine Bewährungsprobe und hat diese glorreich bestanden!

++ Tipp: Lemon Curd kann man hervorragend verschenken – in kleinen Gläschen macht es mit seiner tollen Farbe richtig was her! ++

Perfekt als Geschenk!

Perfekt als Geschenk!

Zutaten

  • 4 Bio-Zitronen (je nach Größe reichen auch drei Zitronen)
  • 3 Eier
  • 150g Zucker
  • 40g Butter
Die Zutaten

Die Zutaten

++ Tipp: Da von den Zitronen sowohl Saft als auch die Schale verwendet wird, empfehlen wir Zitronen in Bio-Qualität zu kaufen! Ansonsten vor Gebrauch die Zitronen unbedingt gründlich abwaschen!++

Zubereitung

Schritt 1
Zu allererst säubert ihr die Zitronen mit heißem Wasser. Anschließend nehmt ihr eine feine Reibe und reibt damit die Zitronenzeste ab. Wichtig ist hierbei, dass ihr wirklich nur die Zeste, also die oberste, dünne und ausschließlich farbige Schicht der Frucht, abreibt. Das Weiße darunter lässt das Lemon Curd später bitter schmecken.

Am besten diese Seite der Reibe verwenden Los geht's: Zitronen reiben! Los geht's: Zitronen reiben! So sollte die abgeriebenen Zesten aussehen!

Nun presst ihr alle Zitronen aus und vermischt in einem Topf die Zitronenzeste mit dem Saft, den Eiern und dem Zucker.

Zitronen auspressen und den Saft zu den Zesten geben Eier hinzufügen Zucker hinzufügen

Schritt 2
Jetzt wird die Masse leicht (!) erhitzt:
++ Achtung! Die Masse darf NICHT kochen, da die Eier sonst stocken! ++
Seid vorsichtig und beweist Fingerspitzengefühl! Rührt wirklich permanent und achtet auf die Hitzezufuhr! Ihr rührt die Masse nun so lange bis sie etwas dicklich wird (ca. 10 – 15 Minuten). Die Masse wird später durch die Butter und das Abkühlen im Kühlschrank noch mehr nachdicken.

Rühren, rühren, rühren und nur leicht erhitzen Die Masse dann durch ein Sieb geben Fast fertig: Lemon Curd

Schritt 3
Passiert die Masse nun durch ein Sieb und lasst das Ganze dann ca. 10 Minuten abkühlen. Zu guter Letzt hebt ihr die Butter unter und füllt das Lemon Curd in Gläser ab. Fertig! :-)

Butter in die abgekühlte, warme Masse geben Butter vollständig unterrühren Bereit um in Gläser gefüllt zu werden Zum Schluss: Lemon Curd in Gläser abfüllen!

 Guten Appetit! :-)

Fertig: Perfekt als Aufstrich auf ein frisch gebackenes Brot! Lecker! :-)

Fertig: Perfekt als Aufstrich auf ein frisch gebackenes Brot! Lecker! :-)

++ Tipp: Schmeckt auch hervorragend mit Joghurt! ++

Schmeckt auch himmlisch lecker mit Joghurt vermischt!

Schmeckt auch himmlisch lecker mit Joghurt vermischt!

++ Für längere Haltbarkeit sollte das Lemon Curd unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden! ++

PS: Das Lemon Curd schmeckt auch hervorragend mit unseren Kürbis SconesVollwert Hörnchen und Brötchen oder einem frisch gebackenen Bananenbrot!

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Unsere Top 3 „Healthy Breakfast“ Rezepte https://www.gourmetgeeks.de/fruehstueck-unsere-top-3-healthy-breakfast-rezepte/ https://www.gourmetgeeks.de/fruehstueck-unsere-top-3-healthy-breakfast-rezepte/#respond Mon, 08 May 2017 08:09:27 +0000 https://www.gourmetgeeks.de/?p=4407 Wir lieben Frühstück! Am liebsten ein langes und ausgiebiges Frühstück am Wochenende mit Allem, was dazugehört: Brötchen, Käse, Marmelade, Croissants, Obst, Lachs, Eiern, usw. – ihr kennt das sicher… ;-) Unter der Woche frühstücken wir allerdings möglichst gesund, um mit viel Power in den Tag zu starten! Am Wochenende lieben wir ein ausgiebiges Frühstück und zwar mit Allem, was dazu gehört. Himmlisch! Doch unter der Woche versuchen wir das Frühstück möglichst gesund zu halten und zwar so, dass wir möglichst lange satt bleiben. Einige denken jetzt bestimmt, dass ein gesundes Frühstück doch nicht lecker schmeckt – wir finden, dass es das sehr wohl kann und haben da auch klare Favoriten! Unsere drei Frühstücks-Varianten schmecken uns richtig gut und das Tolle: Sie sind schnell zubereitet. Vielleicht ist ja auch für euch ein Rezept dabei? Unsere Top 3: Joghurt-Bananen Mix mit Leinsamen (Markus Favorit) Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel (Giulias Favorit) Dinkelgrießbrei mit Bananen 1. Joghurt-Bananen Mix mit Leinsamen (Markus Favorit) Zutaten für unseren „Joghurt-Bananen Mix“ 35g Leinsamen 100g fettarmer Naturjoghurt (1,5%) 2 EL Quark 1 Banane 3 …

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Wir lieben Frühstück! Am liebsten ein langes und ausgiebiges Frühstück am Wochenende mit Allem, was dazugehört: Brötchen, Käse, Marmelade, Croissants, Obst, Lachs, Eiern, usw. – ihr kennt das sicher… ;-)
Unter der Woche frühstücken wir allerdings möglichst gesund, um mit viel Power in den Tag zu starten!

Am Wochenende lieben wir ein ausgiebiges Frühstück und zwar mit Allem, was dazu gehört. Himmlisch! Doch unter der Woche versuchen wir das Frühstück möglichst gesund zu halten und zwar so, dass wir möglichst lange satt bleiben. Einige denken jetzt bestimmt, dass ein gesundes Frühstück doch nicht lecker schmeckt – wir finden, dass es das sehr wohl kann und haben da auch klare Favoriten! Unsere drei Frühstücks-Varianten schmecken uns richtig gut und das Tolle: Sie sind schnell zubereitet. Vielleicht ist ja auch für euch ein Rezept dabei?

Unsere Top 3:
  1. Joghurt-Bananen Mix mit Leinsamen (Markus Favorit)
  2. Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel (Giulias Favorit)
  3. Dinkelgrießbrei mit Bananen

1. Joghurt-Bananen Mix mit Leinsamen (Markus Favorit)

Joghurt-Bananen Mix

Joghurt-Bananen Mix

Zutaten für unseren „Joghurt-Bananen Mix“

  • 35g Leinsamen
  • 100g fettarmer Naturjoghurt (1,5%)
  • 2 EL Quark
  • 1 Banane
  • 3 EL frisch gepresster Orangensaft
  • (nach Bedarf: 1 Schuss Ahornsirup oder Agavendicksaft)

++ Tipp: Wer mag, kann die Leinsamen einen Abend zuvor in einem kleine Glas Wasser quellen lassen! ++

Zubereitung

Zu allererst vermischt ihr die Leinsamen mit dem Joghurt und dem Quark. Anschließend schneidet ihr die Banane in dünne Scheiben und gebt sie über die Masse. Zum Schluss den Orangensaft ebenfalls darüber gießen. Wem unsere Variation nicht süß genug ist, der kann noch wie oben geschrieben einen Schuss Ahornsirup oder Agavendicksaft unterrühren. Fertig! :-)

2. Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel (Giulias Favorit)

Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel

Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel

Zutaten für „Warme Haferflocken mit geraspeltem Apfel“

  • 45g feiner Haferflocken (ca. 4 EL)
  • 25g kernige Haferflocken (ca. 3 EL)
  • 250ml fettarme Milch (1,5%)
    (je nach Wunsch könnt ihr auch andere Milchsorten verwenden)
  • 1/4 Apfel (nach Belieben natürlich auch mehr)
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimt

++ Tipp: Wer mag, der kann auch noch eine handvoll Rosinen mit in den Topf geben! Schmeckt himmlisch! ++

Zubereitung

Gebt die beiden Sorten Haferflocken mitsamt der Milch in einen Topf. Testet euch an die Milch einfach heran:
Mehr Milch = eher eine Konsistenz wie Suppe
Weniger Milch = eher eine Konsistenz wie Brei
Fügt anschließend den Ahornsirup und den Zimt hinzu. Jetzt bringt das Ganze unter Rühren zum Kochen. Probiert immer mal wieder, um die für euch perfekte Konsistenz zu bekommen. Schmeckt es euch, dann nehmt die Haferflocken vom Herd. Bei uns dauert es meist so 3-4 Minuten. Mit einer Reibe raspelt ihr nun das Stück Apfel und hebt ihn unter die Haferflocken. Fertig! :-)

++ Tipp: Dieses Rezept könnt ihr hervorragend nach eurem Geschmack „pimpen“ – ob mit Nüssen, Trockenfrüchten oder einer anderen Sorte Milch (z.B. Mandelmilch, Hafermilch, usw.)! ++

 3. Dinkelgrießbrei mit Bananen

Dinkelgrießbrei mit Bananen

Dinkelgrießbrei mit Bananen

Zutaten für „Dinkelgrießbrei mit Bananen“

  • 3 EL Dinkelgrießbrei
  • 300ml fettarme Milch (1,5%)
    (je nach Wunsch könnt ihr auch andere Milchsorten verwenden)
  • 1/2 Banane
  • 1TL Ahornsirup
  • etwas Zimt

++ Tipp: Dinkelgrießbrei bekommt ihr in jedem gut sortierten Supermarkt oder bei Rossmann und DM in der Bio-Abteilung! ++

Zubereitung

Zu allererst gebt ihr den Dinkelgrießbrei mit der Milch in einen Topf und vermischt alles, sodass keine Klumpen entstehen. Fügt nun den Ahornsirup und den Zimt hinzu. Nun erwärmt ihr die Masse unter ständigen Rühren bis sie eine leicht breiige Konsistenz annimmt. Gebt den Brei nun in eine Schüssel. Schneidet die halbe Bananen (ihr könnt natürlich auch eine Ganze nehmen) in Scheiben und garniert den Grießbrei damit. Fertig! :-)

++ Tipp: Pro EL Grießbrei könnt ihr ca. 100ml Milch rechnen! ++

Egal für welches Rezept ihr euch entscheidet, wir wünschen euch ein gemütliches Frühstück und einen tollen Start in den Tag! :-)

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