C'est la vie
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Unsere #rpTEN – die 10. re:publica

#rpTEN

Fünf Tage Berlin, drei davon picke packe voll auf der 10. re:publica. Alte Bekannte und Freunde getroffen, tolle neue Menschen kennengelernt, viele Eindrücke, spannende Gespräche, inspirierende Sessions und natürlich gutes Essen.

Zehn Jahre re:publica. Großartig! Was einst als Blogger-Treffen 2007 mit rund 700 Teilnehmern begann ist heute „EUROPE’S LEADING CONFERENCE ON INTERNET AND SOCIETY“. Bemerkenswert, dass das Team – Tanja Häusler, Johnny Häusler, Andreas Gebhard und Markus Beckedahl – es über all die Jahre geschafft hat, den persönlichen und bunten, sowie integrierenden Charme der Konferenz zu erhalten. Keine einfache Sache bei mittlerweile rund 8.000 Teilnehmern. Da gilt es viele Interessen, Herausforderungen, politische Entscheidungen gegeneinander abzuwiegen und zu treffen. Das ist den Machern, wie wir finden, erneut in sehr schöner Art & Weise gelungen. Dafür ein großes DANKESCHÖN!

Das re.publica Team bei der Closing Session

Das re:publica Team bei der Closing Session

Wir haben es sehr genossen uns einfach treiben zu lassen, Menschen aus unseren Timelines zu treffen, uns auszutauschen und die tolle Atmosphäre (bei Kaiserwetter) aufzusaugen. Egal auf welcher Ebene, privat, beruflich oder als Foodblogger – es war sehr inspirierend!

Eindrücke von der #rpTEN

Menschen auf der #rpTEN

Die Welt ist bunt und vielfältig. Das spiegelte die re:publica mit ihren Besuchern, Speakern und Akteuren auf herrlich unaufgeregte Art und Weise und mit ihrer warmen Atmosphäre wieder. Überall hingen Spiegel, das Batch hatte eine verspiegelte Seite. Reflektieren, kommunizieren, sich selber sehen – die re:publica als Spiegelbild der (digitalen) Gesellschaft.

Der Austausch stand im Vordergrund. Menschen kennenlernen, alte Bekannte und Freunde treffen, diskutieren, sich gegenseitig inspirieren – dass alles machte die #rpTEN für uns aus. Dafür ein dickes Danke!

Liebe Menschen mit denen wir gegessen, diskutiert, getrunken und gelacht haben:

Dienstagabend: Salumeria Culinario

Am Dienstag lud Djure ins Salumeria Culinario. Organisiert hat Djure den Abend via youpooly – eine App zum Einladungen verschicken und einfacher Zu- und Absagenverwaltung. Nice! Auch nice: youpooly hat den Wein bezahlt. Danke! Und danke an Djure für die Einladung und Organisation! Im Salumeria kommen leichte mediterrane Speisen auf den Tisch. Lecker! Service und Ambiente sind top! Seht selbst:

Mittwochnachmittag: obligatorisches Bildungstrinken

Mittlerweile fester Programmpunkt für uns: Bildungstrinken mit Matthias Bauer, Eva Horn, Jörg Meier und Hagen Terschüren. Es gab wie immer tolle Drinks verknüpft mit lebenswichtigen Informationen!
Die Drinks:

  • Paloma
  • Rum Highball
  • Quince Tonic
  • Nörgelknete Highball

Jedem, der mal in Hamburg ist, sei die Bar Le Lion von Jörg Meier ans Herz gelegt. Da gibt es die Drinks live! Verpasst? Hier gibt’s das Video.

Mittwochabend: Casa Bodmann

Mittwochabend waren wir bei lieben Freunden, Mel und Felix, eingeladen. Komplettiert wurde die Runde von Paul, den wir vorher nicht kannten. Ebenfalls ein sehr geselliger und inspirierender Zeitgenosse.  Felix und Paul sind ausgewiesene Weinexperten. Felix hat die Webweinschule ins Leben gerufen (sehenswert!) und schreibt regelmäßig in seinen Blog Der Schnutentunker. Paul ist Herausgeber des Weinmagazins Schluck – das anstössige Weinmagazin (lesenswert!) und betreibt ebenfalls ein Blog unter drunkenmonday.de. So floss natürlich einiges an sehr gutem Wein und es gab Köstliches vom Grill! Danke für den tollen Abend! Nebenbei haben wir viel Neues über Wein erfahren und gelernt, dass wir süßen Weißwein doch mögen! Und wie!!!

 

Essen & Trinken auf der re:publica

Sessions, rumlaufen, trinken, Hofsessions – das macht natürlich hungrig! Zum Glück war für Getränke und Essen gesorgt! Insgesamt: War lecker – Luft nach oben ist ja meistens! ;-)

Sessions, die wir besucht haben

Man hätte noch so viele Sessions besuchen können / sollen / müssen. Zum Glück gibt’s ja (fast) alle auf Video! Anschauen lohnt! Die Liste findet ihr hier.

Zum Ausklang: re:brunch im Schwarzem Café am Donnerstag

Wie schon im letzten Jahr haben wir uns in netter und geselliger Runde im Schwarzen Café zum Brunch getroffen. 24 Stunden geöffnet, gute (Frühstücks)Karte. Sehr empfehlenswert: Das Wiener Schnitzel! Fast wie in Wien!

Puh, geschafft. Danke für’s Lesen! :-) Das war unsere #rpTEN 2016! Es war uns eine große Freude und wie immer: Vorfreude auf’s nächste Jahr! Bis dahin! Oder vorher schon auf der #rpDUB? :-)

2 Kommentare

  1. Hach, Ihr zwei, es war schön, wieder mit Euch geschnackt zu haben! Die re:publica ist jedes Jahr ein Highlight!

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